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IN-SILICO MODELLE FÜR DAS HERZ

Anatomisch genaue und biophysikalisch detaillierte In-silico-Modelle des Herzens sind in der Lage, die Herzfunktion unter einer Vielzahl von experimentellen oder klinischen Bedingungen nachzubilden. Sie ergänzen oder ersetzen sogar experimentelle Modelle wie Einzelzell-Patch-Clamp-, Gewebe-Monolayer-, Langendorff- oder Arbeitsherzmodelle.

Fähigkeiten

  • Fortgeschrittene Modellbildungs-Workflows mit bildbasierter Finite-Elemente-Vernetzung und Herznavigationssystemen zur lokalen Merkmalskontrolle
  • Multiphysik-Simulationsmodul (kardiale Elektrophysiologie, Biomechanik und Hämodynamik)
  • Zelldynamik und Biomaterialmodelle für verschiedene Spezies
  • Erweiterte hämodynamische Modelle im geschlossenen Regelkreis
  • Kardiovaskuläre Blutflusssimulationen
  • Datenanalysetools für die Extraktion von Biomarkern
  • Modelle für Stimulation, Defibrillation, kardiale Resynchronisation und Herzklappentherapien
  • Parametrisierung und Datenassimilationstechniken zur Anpassung der Simulation an experimentelle oder klinische Daten

KONTAKT
Gernot Plank
Medizinische Universität Graz
gernot.plank@medunigraz.at


Bildnachweis: Copyright Medizinische Universität Graz
   
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Gefördert durch das: BM
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